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Tipps zur Zubereitung von Suppen und Eintöpfen

  • Zum Pürieren einer Suppe wird ein Teil der Flüssigkeit mit einem Teil der festen Bestandteile in einen Mixer gegeben. Nach einem Pürierdurchgang wird die restliche Suppe auf die gleiche Weise zerkleinert. Noch einfacher lässt sich eine Suppe pürieren, wenn Sie dies direkt im Kochtopf mit dem Pürierstab machen.
  • Eine Suppe lässt sich mit einer Legierung aus Sahne und Eigelb binden. Für 1 I Suppe benötigen Sie 125 g Sahne, die Sie mit 3 Eigelben und etwa 150 ml Suppe verquirlen. Geben Sie diese Mischung unter Rühren in die heiße Suppe, und lassen Sie das Ganze noch etwa 2 Minuten ziehen, aber nicht kochen, da die Suppe sonst gerinnt.
  • Falls Ihnen eine Suppe oder ein Eintopf zu kräftig geworden ist, können Sie das Gericht mit Brühe oder Fond verdünnen.
  • Sollten Sie keine Schalotten für die Zubereitung der Suppen und Eintöpfe bekommen, können Sie sie durch Zwiebeln ersetzen. Nehmen Sie jedoch etwas weniger Zwiebeln als die angegebene Schalottenmenge.
  • Wenn Sie die in den Zutatenlisten angegebenen Öle nicht erhalten, tauschen Sie sie jeweils durch Pflanzenöl aus. Spezialöle, wie Walnuss-, Nuss-, Kürbiskern- und andere Öle, sind in einigen Supermärkten in kleinen Flaschen (ca. 100 ml Inhalt) erhältlich. Es bietet sich an, diese zu kaufen, wenn Sie nur eine kleine Menge henötigen. Übrigens: Bewahren Sie Öle dunkel auf, dann halten sie sich länger.
  • Sie sollten Suppen und Eintöpfe immer in vorgewärmten Tellern servieren. Stellen Sie dazu die Teller für etwa 10 Minuten in den auf 140 °C vorgeheizten Ofen. Die Suppe bleibt in den angewärmten Tellern länger heiß.
  • Suppen und Eintöpfe lassen sich oft einfrieren. Dabei kommt es jeweils auf die Art der Zutaten an. Eignet sich eine Suppe oder ein Eintopf besonders gut oder auch gar nicht zum Einfrieren, so ist das jeweils beim Rezept vermerkt.
  • Sie sollten die Suppen und Eintöpfe generell nicht zu lange warm halten, denn die Zutaten können verkochen, verlieren an Aroma, Farbe und Vitaminen. Sollte eine Suppe sich nicht zum Aufwärmen eignen, so ist dies beim jeweiligen Rezept vermerkt.
  • Wenn Sie eine Suppe mit einem Sahnetupfer garnieren wollen, sollten Sie dafür etwa 100 g Sahne schlagen. Eine kleinere Menge ist schwierig herzustellen. Die übriggebliebene Schlagsahne können Sie z.B. zu Sahnemeerrettich verarbeiten oder eine Sauce damit verfeinern. Eine weitere Möglichkeit ist, sie zu Obstsalat zu servieren oder auf Kakao bzw. Kaffee zu geben.
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